Bukepha
 
Ein neuer Trend?
 
 

Mensch und Pferd – eine uralte Partnerschaft

Pferde begleiten Menschen schon sehr lange als Arbeitstier in der Landwirtschaft, als Fortbewegungs- und Transportmittel oder als Reittier in militärischen Einsätzen und Heereszügen. Erst seit dem 20. Jahrhundert ist das Pferd in unseren Breitengraden nicht mehr ständiger Partner im Alltag. Das Pferd als Erfahrungs- und Erlebnispartner für Führungsqualität ist also bis vor kurzem noch eine Selbstverständlichkeit gewesen und hat schon eine uralte Tradition. Ein kostbarer Erfahrungsschatz, den Bukepha nutzt und in die heutige Managementwelt einbringt.

 

Der Hengst Bukephalos als Spiegel für die
Führungsqualität Alexander des Großen

Bukephalos war das Schlachtross Alexander des Großen und gilt als das bekannteste Pferd der Antike. Der Erzählung Plutarchs zufolge soll dieses edle Pferd seinem Vater, dem makedonischen König, Philipp II. zu einem horrenden Preis angeboten worden sein. Es war aber so wild und unbändig, dass es niemand reiten geschweige denn alleine führen konnte. Alexander der Große schaffte es jedoch, mit Einfühlungsvermögen und Beobachtungsgabe dieses Pferd für sich zu gewinnen. Er stellte fest, dass seine Wildheit aus der Angst vor dem eigenen Schatten resultierte. Er positionierte es deshalb gegen die Sonne, so dass es seinen Schatten nicht sehen konnte und war in der Lage sich ihm zu nähern. Die weiteren Schritte, die dazu führten, dass Bukephalos sein treuer Begleiter wurde, basierten auf Vertrauensaufbau, Respekt und klarer Kommunikation. Alexander der Große  zeigte damit früh seine Führungsqualitäten. Der Hengst begleitete ihn in allen seinen Schlachten und war für ihn ständiger Spiegel und Feedbackgeber für seine Führungsqualität.

Ein neuer Trend?
Ein neuer Trend?

„Der Name BUKEPHA leitet sich aus dem Namen des Hengstes Bukephalos ab, weil die Art und Weise wie Alexander der Große von seinem Hengst  Führungsfähigkeiten lernte Sinnbild für das ist , was wir mit unserer Arbeit für Führungskräfte mit Pferden ins Erleben bringen wollen.“